»Militarisierung der Gesellschaft und ihre Gefahren - mit Schwerpunkt Notstandsgesetze und mögliche Grundrechtseingriffe«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - März 2026:
Vortrag Dr. Rolf Gössner

Vortragsmitschnitt vom 5.3.2026 in Braunschweig https://youtu.be/X8Zu3YSdYuQ
... heute vor 58 Jahren in My Lai

16. März 2026
Am 16. März 1968, ermordeten US-Soldaten in dem südvietnamesischen Dorf My Lai während des Vietnam-Krieges 504 unbewaffnete Zivilisten – überwiegend Frauen, Kinder und Greise. Das Massaker von My Lai wurde vom Militär und dem amerikanischen Verteidigungsministerium 14 Monate lang vertuscht, bevor der Journalist Seymour Hersh seine Recherchen darüber in einem unabhängigen Medium veröffentlichte.
zum Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran
3.3.2026 - Stellungnahme des Friedenszentrums Braunschweig e.V.
zum Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran, der weitere Länder in der Region hineinzieht. Wir sehen mit Sorge eine Entgrenzung des Krieges.
Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran, den militärischen Enthauptungsschlag mit dem Ziel des Regimechange. Das militärische Eingreifen von Israel und den USA ist ein völkerrechtswidriger Überfall und keine Unterstützung der iranischen Opposition.
Krieg darf nie ein Mittel zur Erreichung politischer Ziele sein.
»Israel, USA und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten« - Video
Vortrag Dr. Michael Lüders

Vortragsmitschnitt vom 12.2.2026 in Braunschweig https://youtu.be/WGTfo4-ZufQ
Aufnahme von Kindern aus Gaza zur fachärztlichen Betreuung
Braunschweig, den 3. Februar 2026
Aufnahme von Kindern aus Gaza zur fachärztlichen Betreuung
Sehr geehrter Herr Außenminister Wadephul!
Nach Schätzungen der WHO warten rund 15.800 Menschen in Gaza auf eine dringend erforderliche fachärztliche Behandlung außerhalb des Gazastreifens, darunter 3.800 Kinder, da eine Behandlung vor Ort nicht möglich ist. Zudem ist die Gefahr von Verletzungen und Traumatisierungen für Kinder durch den andauernden Beschuss durch das israelische Militär weiterhin gegeben. Die Rettung und Behandlung von Verletzten ist weiterhin lebensbedrohlich.
»Macht schlägt Recht …«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - Januar 2026:
Venezuela, Ukraine… Taiwan - und was macht Europa?

Video und Bericht zur Veranstaltung mit Andreas Zumach am 20.1.2026 im Brunsviga Kulturzentrum
https://youtu.be/gwmVaSmjo1Q
von Elke Almut Dieter
Der neue Rundbrief 2026
Themen:
- »Friedenszentrum in neuen Räumen«
- »NATO und Russland - und eine aktuelle geopolitische Einordnung«
- »Kriegstüchtig statt friedenstauglich? - den Frieden wählen!«
- »Mahnwache am Reichstag gegen geplante Grundgesetzänderung«
- »Kriegswirtschaft in Deutschland und Europa - Wem nutzt die Fokussierung der Wirtschaft auf Kriegswirtschaft?«
- »Ostermarsch - Grundgesetz Friedensgebot«
- »1. Mai in Braunschweig«
- »Wöchentliche Schweigemärsche in Braunschweig für die Menschen in Gaza«
- »Gesichter des Friedens«
- »Friedenstreffen im öffentlichen Raum«
- »Flaggentag / Mayors for Peace«25.11. Berlin »Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten«
- »100 Kerzen auf der Oker«
- Zwei 80.-JAHRESTAGE: Ende 2. Weltkrieg + Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki
- »Bewertung der israelischen Militäroffensive in Gaza im Kontext des Völkerrechts«
- »Antikriegstag Braunschweig«
- »Nie wieder kriegstüchtig - Bundesweite Friedensdemo in Berlin«
- »Propaganda. Zur Herstellung der Kriegstüchtigkeit in den Köpfen«
- »Kriegsdienstverweigerung«
- Termine
Ein Großteil der Veranstaltungen wurde aufgezeichnet und ist im youtubekanal des Friedenszentrums zu finden ( www.youtube.com/@friedenszentrumbraunschweig )
"Nichts kann all diese Angriffe rechtfertigen"
Völkerrechtler Norman Paech nimmt Stellung zum US-Angriff auf Venezuela.
Nachzulesen ist sie auf der Website der Diplomatischen Vertretungen Kubas im Ausland
"Der Überfall der US-amerikanischen Armee in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 auf Venezuela, ein friedliches Land, die Entführung seines Präsidenten Nicolàs Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores und die Ankündigung einer Quasi-Annexion des Landes sind ein Piratenakt nach Gangsterart, ein abschreckendes Menetekel für das Jahr, das kaum begonnen hat. Mit 150 Flugzeugen soll der Angriff erfolgt sein, nachdem zuvor das Luftabwehrsystem Venezuelas ausgeschaltet wurde. Mehr als 80 Menschen sind dabei getötet worden, darunter 32 kubanische Sicherheitskräfte und auch Zivilisten.
Der Angriff ist lange vorbreitet worden. Seit September 2025 kreuzte eine immer größer werdende Armada von US-Kriegsschiffen vor der venezolanischen Küste. Sie griff dort kreuzende kleinere Schiffe unbekannter Herkunft an, versenkte sie und tötete zahlreiche Menschen, eine unverhohlene Drohung gegen Präsident Maduro, sich zu ergeben und das Land verlassen. (...)"
» Weiterlesen und Quelle der Erklärung: https://misiones.cubaminrex.cu/de/articulo/nichts-kann-all-diese-angriffe-rechtfertigen
Stellungnahme des Friedenszentrums zu Venezuela
Angriff auf Venezuela - Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz, Erklärung Norman Paech

Per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Bundeskanzler –
Von: Christoph Krämer, IPPNW
Der US-Angriff auf Venezulea ist ein völkerrechtswidriger Kriegsakt –
die Bundesregierung muss ihn unmissverständlich verurteilen!
Braunschweig, 04.01.26
Sehr geehrter Bundeskanzler Merz,
völlig schockiert sehe ich, dass die USA unter fadenscheinigen Argumenten Venezuela militärisch angegriffen und Bomben auf seine Hauptstadt Caracas abgeworfen haben.
Unter Androhung weiterer militärischer Maßnahmen.
Und dass ihre anderen Verbündeten, einschließlich Deutschland, dem nicht nur tatenlos zusehen, sondern sogar noch moralische Beihilfe leisten.
Dieser US-Angriff ist ein völkerrechtswidriger Kriegsakt - die Bundesregierung muss ihn unmissverständlich verurteilen!
Was für die USA gilt, gilt auch für die Bundesregierung:
Völkerrecht ist anzuwenden - nicht nur gegenüber der Ukraine, sondern weltweit!
Nicht nur da, wo es Ihnen politisch opportun erscheint, sondern universell. Die UN-Charta kennt da keine Ausnahmen.
Ihr Messen mit zweierlei Maß, Herr Bundeskanzler, ist Doppelmoral!
»Ich soll Soldat werden?«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - November 2025:
Neues Wehrpflichtgesetz und Kriegsdienstverweigerung
.
Was kommt auf mich zu? Was kann ich tun?

Video und Bericht zur Veranstaltung mit Isabel Kobus und Thomas Franz am 13.11.2025 im Brunsviga Kulturzentrum
https://youtu.be/dDmXRZC0ulc
Deutschland soll nach dem Willen des Verteidigungsministers bis 2029 „kriegstüchtig“ werden. Dazu werden neben den entsprechenden finanziellen Mitteln auch sehr viel mehr SoldatInnen für die Bundeswehr gebraucht. Deshalb soll noch 2025 das sogenannte „Wehrpflichtmodernisierungsgesetz“ vom Bundestag verabschiedet werden. Dann sollen die Wehrerfassung und die verpflichtende Musterung ab 1.1.2026 wieder eingeführt werden. Ziel ist, zunächst möglichst viele freiwillige SoldatInnen zu gewinnen. Es ist aber absehbar, dass sich mit Freiwilligen allein das Ziel von 260.000 aktiven Soldaten in der Bundeswehr nicht erreichen lässt. Daher wird die Wiedereinführung der Wehrpflicht bereits vorbereitet.
In dieser Veranstaltung am 13.11.2025 wurde nach einer Einführung zur aktuellen Militarisierung unserer Gesellschaft der Entwurf des neuen Wehrdienstgesetzes von Isabel Kobus (DFG-VK) erläutert und dargestellt, was die Bundesregierung und die Koalition plant. Anschließend referierte Thomas Franz (Berater zur Kriegsdienstverweigerung in Braunschweig) zum Thema Kriegsdienstverweigerung.
Die Veranstaltung bildete den Auftakt dazu, dass im Friedenszentrum Braunschweig in Zukunft eine Beratung für Kriegsdienstverweigerer angeboten wird.
»Rüstungsexporte nach Israel stoppen, statt Beschränkung aufheben!«
Das Friedenszentrum Braunschweig schließt sich dem Protest von Pax Christi und Bündnis „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ an und unterstützen die Forderung, Waffenexporte nach Israel zu stoppen.
- Pressemeldung vom Bündnis "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel" vom 20.11.2025 -
Rüstungsexporte nach Israel stoppen, statt Beschränkung aufheben!
Israels Armee bricht wiederholt Waffenruhe im Gazastreifen und greift UN-Mission im Libanon an.
Das Bündnis „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert massiv, dass die Bundesregierung die Beschränkung für Exporte von Rüstungsgütern, die Israel im Gazastreifen einsetzen könnten, zum 24.11.2025 aufheben will. Grund sei vor allem der vermeintlich funktionierende Waffenstillstand, der seit dem 10. Oktober offiziell in Kraft ist. Israel verstößt jedoch nicht nur wiederholt gegen diesen, sondern auch gegen den Waffenstillstand im Libanon. Zudem hat die israelische Armee erneut die UN-Mission im Libanon angegriffen.
„Dass die Bundesregierung die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel jetzt aufheben will, statt diese auszuweiten, ist kaum zu ertragen. Israels Armee soll seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen am 10. Oktober 2025 rund 400 mal gegen diesen verstoßen und über 250 Menschen getötet haben.
Deutschland als zentrale logistische Drehscheibe in einem Krieg gegen Russland - Manöver "Red Storm Bravo"
DISKUSSION aktuell:
23.9.2025 (Christoph Krämer ( Friedenszentrum BS, Friedensbündnis BS, IPPNW-Regionalgruppe BS ) )
Im nur 150 km Luftlinie von Braunschweig entfernten Hamburg - wird von Donnerstag bis Samstag dieser Woche Kriegstüchtigkeit hergestellt und geübt: Das Manöver "Red Storm Bravo" wird Hamburg für 3 Tage in ein NATO-Drehkreuz verwandeln, Tag und Nacht – um am Hafen angelandete NATO-Truppen auf dem Landweg an die Ostfront zu transferieren, zu Krieg gegen Russland.
( hamburg.t-online.de vom 22.9.2025 )
Die Übung basiert auf dem "Operationsplan Deutschland". Deutschland dient dabei im Spannungs- oder Bündnisfall als zentrale logistische Drehscheibe für die Nato. Dies gilt sowohl für den Aufmarsch als auch für die Versorgung Tausender Soldaten.
Das Besondere daran - ein Novum: Es ist nicht ein klassisches Militärmanöver, wie es schon viele vor ihm gab. Sondern eine zivil-militärische Übung, bei der die "Kriegstüchtigkeit" auch entscheidender ziviler Strukturen hergestellt und geprobt werden soll:
Veto Deutschlands gegen Israel-Sanktionen der EU: Offener Brief an Außenminister Johann Wadephul
An Herrn
Außenminister Johann Wadephul
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Braunschweig, den 13. September 2025
Veto Deutschlands gegen Israel-Sanktionen der EU
Sehr geehrter Herr Außenminister Wadephul!
»kriegstüchtig statt friedenstauglich? - den Frieden wählen!«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - Februar 2025:
Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach - Videomitschnitt

Video zur Veranstaltung vom 12.2.2025 im Saal des Kinderschutzbundes
https://youtu.be/DQxT8_Kp1_w
Ist es Aufgabe der Politik, mit Kriegstüchtigkeit und Rüstung die Bürger*innen auf einen Krieg vorzubereiten!? Wem dient eine Militarisierung der Politik, die statt mehr Sicherheit die Gefahr der endlosen Eskalation bis zur Erschöpfung beinhaltet? Wo ist der Weg aus dem Krieg? Friedenstauglichkeit meint Mut zur Mündigkeit, braucht Differenzierungen, statt Meinungskonformismus in den öffentlichen Medien. Friedenstauglichkeit schafft Vertrauen und Räume, die Austausch und Verhandlungen möglich machen.
Es kamen unter erschwerten Bedingungen - trotz Wintereinbruch und ÖPNV-Streik - ca 40 Interessierte um Andreas Zumach zu hören und mit ihm zu diskutieren.
Rückblick zum Antikriegstag 2025

(von Christoph Krämer, Elke Almut Dieter, 5.9.2025)
Kriege und Völkermord beenden!
Für Frieden, Abrüstung und Soziale Gerechtigkeit
Zum Antikriegstag 2025 hatte sich auf dem Platz der Deutschen Einheit eine erfreuliche Vielzahl von friedensbewegten Braunschweiger Gruppen versammelt. Ungeachtet parteipolitischer und sonstiger Unterschiede richteten sie gemeinsam den Fokus auf die brennenden Friedensfragen unserer Zeit:
Wöchentliche Schweigemärsche in Braunschweig für die Menschen in Gaza
(von Dr. Ute Lampe)
Am 24. Juli 2025 fand in Braunschweig der 8. Schweigemarsch für die Menschen in Gaza statt. Die humanitäre Lage der Menschen in Gaza ist dramatisch. Die Menschen hungern, da die Versorgung völlig unzureichend ist. An den wenigen Lebensmittelausgabestellen der Gaza Humanitarian Foundation müssen die Menschen um ihr Leben bangen, da sie vom israelischen Militär beschossen werden. Wir möchten dagegen ein Zeichen setzen.
Das Friedensbündnis Braunschweig (und Friedenszentrum Braunschweig) ruft deshalb jeden Donnerstag zum Schweigemarsch auf. Dazu treffen wir uns um 17 Uhr auf dem Schlossplatz vor der Stadtbibliothek am Reiterdenkmal.
Was uns bewegt schreiben wir auf unsere mitgebrachten Plakate.
Der Routenverlauf ist: über -->Damm -->Kohlmarkt -->Schuhstraße -->Ringerbrunnen -->Vor der Burg -->Domplatz, über die -->Münzstraße und den -->Platz d. deutschen Einheit -->Langer Hof -->über den Bohlweg und Ritterbrunnen -->zurück zur Stadtbibliothek.
Auf dem 8. Schweigemarsch haben sich die Teilnehmenden darauf verständigt einen Appell an den Bundeskanzler zu schicken mit folgendem Wortlaut:
Gedenken an Hiroshima und Nagasaki - 80. Jahrestag des Atombombenabwurfs
Video zur Lichterinstallation auf der Oker mit Redebeiträgen, Lesung & Musik
Das Friedenszentrum lud am 8. August zum diesjährigen Braunschweiger Gedenken an die Atombombenopfer in Hiroshima und Nagasaki ein: 100 Kerzen schwammen auf der Oker am Hiroshima-Ufer zur Erinnerung an die Toten und Verwundeten und an die Verwüstung zweier Städte.
Auf Initiative des Friedenszentrums hat der Bezirksrat Innenstadt 2013 die Wegbenennung "Hiroshima-Ufer" beschlossen. Seit 2005 richtet das Friedenszentrum Braunschweig jährlich eine Gedenkfeier zum Hiroshima- und Nagasaki-Tag (um den 6.-9. August) aus. Hier wird traditionell ein Floß mit 100 Kerzen zu Wasser gelassen, während eine Lesung mit etwas Musik stattfindet.
Gaza und Israel – Offener Brief von Jeffrey Sachs an S.E. Gideon Sa’ar, Außenminister, Israelische Regierung
DISKUSSION aktuell:
August 2025
Der renommierte Entwicklungsökonom und Professor Jeffrey Sachs wehrt sich als Jude, dass er von der israelischen Regierung in „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ hineingezogen wird. Der Brief im Wortlaut wurde in deutscher Übersetzung am 12.8.2025 in der Berliner Zeitung veröffentlicht.
» zum Artikel in deutscher Übersetzung
» zum Artikel auf englisch
Mayors for Peace 2025 - »Dr. Petra Erler: Der lange Weg zum Krieg: Wie kann Europa endlich für Frieden in der Ukraine wirken?« + Video zur Flaggenhissung vor dem Rathaus
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum »Flaggentag« der Mayors for Peace und zum 70. Jahrestag des Russell-Einstein-Manifests in der Magnikirche mit Dr. Petra Erler
Die Videoaufzeichnung ist im Youtubekanal des Friedenszentrums nachhörbar

Video zur Veranstaltung vom 4.7.2025 in der Magnikirche Braunschweig
https://youtu.be/ic20y09erzM
Referentin: Dr. Petra Erler, vormals Staatssekretärin im Amt von Ministerpräsident Lothar de Maizière und bei der EU Kabinettschefin von Kommissions-Vizepräsident Verheugen Moderation: Christoph Krämer, IPPNW
»Die gemachte »Zeitenwende« und der Anteil des BDI an den gegenwärtigen Herrschaftsstrategien«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - Mai 2025:
Vortrag und Diskussion mit Dr. Judith Dellheim - Bericht

Vortrag am 21.5.2025 im Haus der Kulturen, Braunschweig
Ausstellung »Gesichter des Friedens«
von Pro Peace (früher forumZFD) – 2. bis 28. Juni 2025 in der Stadtbibliothek Braunschweig.
Täglich setzen sich Menschen und Organisationen weltweit für Frieden ein. Oft jedoch bleiben ihr Engagement und ihre Geschichten unsichtbar. Die Ausstellung von »Pro Peace« macht sie sichtbar. Auf Plakaten werden zehn Menschen vorgestellt, deren bewegende Geschichten zum Nachdenken einladen und dazu inspirieren, selbst für Frieden aktiv zu werden.
Auf Initiative des Braunschweiger Friedenszentrums e.V. wird diese Ausstellung vom 2.-28.06.2025 in der Stadtbibliothek Braunschweig während deren Öffnungszeiten gezeigt.
Die Plakate werden ergänzt durch ca 30 Minuten lange Interviews mit den gezeigten Menschen. Die Interviews sind auf Youtube zu sehen und zu hören. Das Friedenszentrum bietet zusätzlich zu den Videos auch eine Textversion der Interviews an.
» Hier kann man die Interviews lesen.
Bitte anmelden bei der VHS: https://www.vhs-braunschweig.de/gesellschaft/kurs/CAAW71
Das Seminar ist kostenfrei.
Reaktionen auf den Hunger in Gaza
Elke Almut Dieter zu der Nachricht: Doppelmord an zwei Mitarbeitern der israelischen Botschaft in Washington.
Ich verurteile die Ermordung von zwei Menschen in Washington - angeblich im Namen Palästinas: "das ist für Gaza" soll der Mörder gerufen haben! Eine schreckliche Tat an zwei unschuldigen Menschen! Dieser Mord wird Gaza nicht helfen, aber die Verfolgung von Israelis wieder in den Mittelpunkt der Diskussion stellen und von den Vorgängen in Gaza ablenken. Kein individueller Bürger kann als Vertreter eines Volkes für dessen Politik bestraft, verfolgt oder gar getötet werden. Das gilt aber auch für Netanjahu! Was können die getöteten Zivilisten für die Politik der Hamas?
"Wo bleiben die Anti-Kriegs-Proteste?"
Raul Zelik im neuen Deutschland im Gespräch mit Andreas Zumach:
Wie könnte eine Position zum Gaza-Krieg in Deutschland aussehen? Wie ließe sich eine Brandmauer gegen Antisemitismus ziehen? Was wären die richtigen Forderungen einer Friedensbewegung zum Gaza-Krieg? Warum gibt es in Deutschland keine Bewegung, die sie auf die Straße trägt? Wie ist die Normalisierung von Aufrüstung und Militär, wie wir sie in Deutschland gerade erleben, zu bewerten? Was könnten Antimilitaristinnen und Antimilitaristen tun, um Kriege schwerer führbar zu machen?
Zu diesen und anderen Fragen antwortete Andreas Zumach am 22.5.2025 auf
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1191419.friedensbewegung-wo-bleiben-die-anti-kriegs-proteste.html
Bildquelle: Screenshot vom Online-Beitrag des nd.
Hilfe für die Menschen in Gaza: Offener Brief an Herrn Bundeskanzler Friedrich Merz
An Herrn Bundeskanzler Friedrich Merz, Willy-Brandt-Straße, 1 10557 Berlin
Braunschweig, den 7. Mai 2025
Hilfe für die Menschen in Gaza
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Wir wenden uns erneut an die politischen Vertreter*innen Deutschlands, weil wir nicht schweigen und dem Sterben in Gaza kritiklos zusehen wollen.
80. Jahrestag des 8. Mai 1945
Vor 80 Jahren endete der 2. Weltkrieg mit der Kapitulation von Deutschland und mit der Befreiung vom Faschismus der Nazizeit. In das Gedenken um das Ende des Krieges fließen Sorgen der Gegenwart ein, die gezeichnet ist von schrecklichen Kriegen. Und es drohen, ständig neue Konflikte militärisch zu eskalieren - wie jetzt zwischen den Atommächten Indien und Pakistan. Die Gefahr, dass Atomwaffen wieder im Krieg eingesetzt werden, steigt.
Ein mahnender Zeitzeugenbericht zum Atombombenabwurf auf Hiroshima von einem »Hibakusha«

Video
https://youtu.be/gtq3SqOZmM8
Das Friedenszentrum Braunschweig gedenkt mit »100 Kerzen auf der Oker« jedes Jahr der Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki. 2024 war Friedensaktivist Kenji YAMAMOTO aus Osaka zu Gast in Braunschweig und erzählte vom Atombombenabwurf auf Hiroshima und von seinem Freund Tetsushi YONEZAWA. Tetsushi Yonezawa überlebte als Kind wundersamerweise die Katastrophe von Hiroshima. Kenji Yamamoto erzählte uns am Hiroshima-Ufer in Braunschweig seine Geschichte, eine Geschichte die sich nicht wiederholen darf.
»Abschreckung – ein Garant für Frieden und Sicherheit?«
»Abschreckung – ein Garant für Frieden und Sicherheit?«
Oberst a.D. Wolfang Richter war auf Einladung der Goslarer Friedensgespräche am 3.4.2025 in Goslar. Es war ein sehr anregender, interessanter Vortrag, der sich durch außerordentliche Sachlichkeit ausgezeichnet hatte. Richter legte militärische sachliche Gründe für die Ablehnung der geplanten Stationierung der US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland dar. Die US-amerikanischen Mittelstreckenwaffen, der Tomahawk, die SM-6, die Hyperschallrakete Dark Eagle, erreichen in Hyperschallgeschwindigkeit Moskau und den Ural, können auch ohne Nuklearwaffen große Zerstörungen anrichten und stellen für Russland eine Bedrohungslage dar. Die sich daraus ergebende Gefahr der Präemption, dem Zuvorkommen des Gegners durch sein Ausschalten, bedroht die Orte der Stationierung dieser Waffen. Die in den 70er, 80er und frühen 90er Jahren aufgebauten Rüstungskontrollverträge sind im Verlauf der zweitausender Jahre gekündigt worden. Gegenseitige Anschuldigungen der Nichteinhaltung führten 2019 zur Kündigung des INF-Vertrages durch die USA und ermöglichten den Aufbau der Multi Domain Task-Forces (MDTF), zu denen Mittelstreckenwaffen gehören, die unter dem INF-Vertrag verboten gewesen wären. Auch der Open Sky-Vertrag wurde gekündigt, der die gegenseitige Überwachung des Luftraumes beinhaltete.
Bericht vom Braunschweiger Ostermarsch 2025

Am Ostersamstag beteiligten sich bei nasskaltem Wetter in Braunschweig über 200 Menschen am Ostermarsch, in dessen Mittelpunkt das Friedensgebot des Grundgesetzes stand. Aufgerufen hatten Friedensbündnis, Friedenszentrum Braunschweig, IPPNW Regionalgruppe Braunschweig in Kooperation mit dem GEW Kreisverband und den Naturfreunden Braunschweig.
»Kriegswirtschaft in Deutschland und Europa - Wem nutzt die Fokussierung der Wirtschaft darauf?«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - April 2025:
Vortrag und Diskussion mit Jürgen Wagner - Videomitschnitt und Bericht

Video zur Veranstaltung vom 10.4.2025 im Haus der Kulturen, Braunschweig
https://youtu.be/0s3wg5e627s
NEU! »Offener Friedenstreff« - jetzt jeden 2. DIENSTAG im Monat
Seit Mai 2024 gibt es die Möglichkeit zu zwangloser Diskussion von Friedensthemen im öffentlichen Raum (Offener Friedenstreff). Das Angebot wird gut angenommen.
Ab Januar 2025 gibt es eine Änderung im Wochentag. Statt wie bisher mittwochs findet das Treffen jetzt dienstags statt. Und zwar jeden 2. Dienstag im Monat
um 19.00 Uhr im Restaurant »Havanna«, Hollwedestr. 1, Braunschweig, gegenüber vom Holwedekrankenhaus.
»Neue Amnesty-Recherchen belegen: Israel begeht Völkermord an Palästinenser*innen in Gaza« Bericht und Online-Petition
ai-Pressemitteilung 05. Dezember 2024
»Amnesty International hat hinreichende Belege dafür, dass der israelische Staat Genozid an der palästinensischen Bevölkerung im besetzten Gazastreifen begangen hat und weiterhin begeht. Zu diesem Schluss kommt ein umfassender Bericht der Menschenrechtsorganisation.
Der Bericht mit dem Titel "'You Feel Like You Are Subhuman': Israel’s Genocide Against Palestinians in Gaza" dokumentiert auf 296 Seiten, wie Israel nach den von der Hamas und anderen bewaffneten Gruppen verübten brutalen Kriegsverbrechen vom 7. Oktober 2023 im Zuge seiner Militäroffensive absichtsvoll Leid und Zerstörung über die Palästinenser*innen im Gazastreifen gebracht hat.
Amnesty International kommt aufgrund der analysierten Belege zu dem Schluss, dass Israel durch seine Handlungen und Unterlassungen einen Völkermord an den Palästinenser*innen im Gazastreifen begangen hat und weiterhin begeht. Die vorliegende Untersuchung zeigt auf, dass Israels Handlungen in den Geltungsbereich der Völkermordkonvention fallen.
Friedfertig statt kriegstüchtig – Strategien für eine Politik jenseits der Kriegslogik
Foto: © Sabine Hebbelmann
31. Friedensratschlag in Kassel (30.11/1.12.). Das 2-tägige Programm mit Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden spiegelte die verheerende politische Konfliktsituation wieder, in der wir uns befinden. Unter den ca 450 Teilnehmern waren auch 10 Menschen aus der braunschweiger Friedensbewegung.
Vorträge zum Nachhören:
» Michael von der Schulenburg
Die Rolle der UNO für eine friedliche Weltordnung
Das Grundgesetz und sein Friedensgebot
DISKUSSION aktuell:
18.5.2024 (Eva Stassek, Mitglied im Friedenszentrum)
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag des Grundgesetzes - Demokratie und Frieden in Europa!
Kluge Männer und Frauen haben unser Grundgesetz formuliert, dessen 75. Jahrestag wir im Mai dieses Jahres feierlich begehen. Dies unter dem Eindruck von zwei von unserem Land ausgehenden Weltkriegen die millionenfaches Leid und Tod und Zerstörung über Europa brachten.
Aufgrund der von Nazis millionenfach begangenen unmenschlichen Verbrechen in der NS-Vergangenheit wurden wichtige Grundsätze zum Schutz der Menschen festgeschrieben: die Unantastbarkeit der Würde des Menschen, die Gleichheit vor dem Gesetz, gleiche Rechte für Männer und Frauen, Meinungs-, Glaubens-, Presse- und Versammlungsfreiheit, Recht auf Asyl, sowie der Schutz der Familie.
Das Friedensgebot wurde zu einer zentralen Aussage in unserem Grundgesetz. Der Sozialdemokrat Carlo Schmidt - einer der Väter des Grundgesetzes - setzte sich für die Aufnahme dieses Gebotes aufgrund seiner Erkenntnis ein, dass „Sicherheit und Frieden nur in einem System der kollektiven Sicherheit gedeihen kann!“ Und - kollektive Sicherheit schließt ausdrücklich die Sicherheit der Nachbarstaaten mit ein.
»Die Welt verteilt sich neu – Welche Chance haben die Bundesrepublik und Europa in den neuen Machtverhältnissen?«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - April 2024:
Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer - Videomitschnitt

Video zur Veranstaltung vom 17.4.2024 im Studiosaal der Brunsviga, Braunschweig
https://youtu.be/PAKjyoifHKo
Krieg und Klimakrise
DISKUSSION aktuell:
30.3.2024 (Ulrike Schmitz, Friedenszentrum)
Dieses Argument haben sie bestimmt auch öfter gehört, nicht nur von Jugendlichen.
Und ja, wir reden über Abschmelzen der Polkappen und Auftauen der Permafrostböden, über Dürreperioden und Wasserknappheit, sowie Überschwemmungen und Katastrophenstürme.
Betroffen ist unser ganzer Planet. Die Folge sind Kriege um Wasser, Rohstoffe und fruchtbares Land, sowie ein Anwachsen der Migration. Die Klimakrise wirkt zunehmend als Krisenmultiplikator. Bereits jetzt sind von den 20 am meisten vom Klimawandel betroffenen Ländern 60% in einem Konflikt. Das heißt: Klimawandel und Umweltzerstörung verschärfen gesellschaftliche Spannungen und können militärische Konflikte verursachen.
Andererseits heizen Rüstung, Manöver und Kriege das Klima auf, wie kein anderer Sektor!
Krieg ist der größte Klimakiller!
»Krieg im Nahen Osten«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - März 2024:
Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach - Videomitschnitt

Video zur Veranstaltung vom 15.3.2024 in der "Winterkirche" St. Magni (Saal des Kinderschutzbundes Braunschweig)
https://youtu.be/gs7wzagw0t4
Friedensmahnung
DISKUSSION aktuell:
März 2024 (Inge Gerlach, Friedenszentrum)
Die jetzt „Sieg“ und „zu den Waffen“ rufen –
wie wird es um sie stehen, wenn der Krieg vorbei ist?
Es wird keinen Jubel geben,
weder bei den einen, noch bei den anderen.
Bei Siegern und Besiegten sind die Städte und Dörfer zerstört.
Die liebsten Freunde und Angehörigen sind tot.
Die Frauen sind Opfer der Gewalt geworden.
Verwüstet sind die Felder, von Minen durchsetzt,
und es wird Jahre dauern, bis wieder Korn von ihnen geerntet werden kann.
Bis dahin hungern sie.
Und die Überlebenden selbst? Sie sind krank an Körper und Seele.
Mit fehlenden Gliedern, einäugig, sind sie ein Schrecken für ihre Kinder, die sie nicht kennen.
Sie haben den Lebensmut verloren.
Tag und Nacht werden sie von traumatischen Erinnerungen
an Töten und Getötet werden gequält.
Es wird keinen Marschallplan geben, der das Land wieder aufbauen hilft.
Und noch die abgemagerten Enkel werden fragen:
Warum habt ihr nicht rechtzeitig Frieden gemacht?
Ingeborg Gerlach
»Aufstieg der Rechten in Deutschland und der EU«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - März 2024:
Vortrag und Diskussion mit Gerd Wiegel - Videomitschnitt, ausgewählte Vortragsfolien

Video zur Veranstaltung vom 6.3.2024 im Gewerkschaftshaus »Wilhelm5«
https://youtu.be/c8ZV7WI4YQI
»Aufstieg der Rechten in Deutschland und der EU«
»Zehn Jahre nach ihrer Gründung steht die AfD bundesweit stärker da als je zuvor. In Sachsen ist sie laut einer Umfrage von Anfang Januar mit 37 Prozent stärkste Kraft. Warum ist die Partei so erfolgreich?
»Rüstung, Rüstung über alles ...«
Aus der Reihe - WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS - November 2023:
Vortrag und Diskussion mit Lühr Henken - Veranstaltungsbericht und Videomitschnitt, Vortragsskript

Video zur Veranstaltung vom 16.11.2023 im Haus der Kulturen, Braunschweig
https://youtu.be/Sn6-AbBwoiA
Rüstung, Rüstung über alles!
Lühr Henken spricht über die Planung der Bundesregierung, die Rüstungsausgaben zu erhöhen und diese Erhöhung auf die 20iger und 30iger Jahre festzuschreiben. In Zahlen belegt er die Ausgaben für die Rüstung der Bundeswehr, die nach Ausrufung der Zeitenwende eine neue Ausgabe der verteidigungspolitischen Richtlinien herausgebracht haben und darin den Vorrang der Rüstung begründen.
"Sicherheits-Strategien neu denken: Gewalt stoppen und überwinden! In Israel und Palästina. In der Ukraine. Global."
Neues
Impulspapier
(inklusive 3-seitiger Zusammenfassung) von Sicherheit neu denken erschienen.
"Sicherheits-Strategien neu denken: Gewalt stoppen und überwinden! In Israel und Palästina. In der Ukraine. Global."
Das Papier selbst sowie unsere vorherigen drei Impulspapiere finden sich auf der SND-Homepage unter dem Button Impulspapiere sowie auf der Startseite und im Downloadbereich der aus www.sicherheitneudenken.de
Münchner Sicherheitskonferenz geht mit “Zeitenwende” auf Tournee
DISKUSSION aktuell:
26.10.2022 (Friedenszentrum) - von Elke Almut Dieter und Corinna Senftleben
Münchner Sicherheitskonferenz geht mit "Zeitenwende" auf Tournee
In der deutschen Presselandschaft bislang kaum zur Kenntnis genommen, startete die Münchner Sicherheitskonferenz (hervorgegangen aus der 1963 gegründeten Wehrkundetagung) kürzlich eine 12monatige Akzeptanzkampagne für die Außen- und Militärpolitik der Bundesregierung.
... mehr
Frieden nach außen und im Innern der Gesellschaft ist ein sehr gefährdetes Gut. Moderne Waffen können alles Leben auslöschen. Dauerhafter Frieden und gewaltfreie Lösungen von Konflikten setzen aber eine neue Lebenskultur weltweiter Gerechtigkeit und Solidarität voraus, die wir erst entwickeln müssen. Diese Kultur baut auf präziseren Informationen auf, als sie die Medien liefern, fordert selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger und einen anderen Umgang mit Tradition, Erziehung und Politik. Unsere Vortragsreihe "Wege zu einer Kultur des Friedens" will zum Nachdenken über und zum Engagement für eine Kultur des Friedens anregen.
Hier finden Sie Berichte zu den bisherigen Veranstaltungen der Reihe "WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS"
Zur chronologischen SCHNELL-Übersicht der Vortragsthemen seit 2009
Bitte besuchen sie auch den seit 2020 bestehenden youtube-Kanal des Friedenszentrums mit Aufzeichnungen unserer Vorträge und weiterer Veranstaltungen und Aktionen.
Seit November 2025 gibt es ein Angebot mit Infos und Beratung zum Thema Kriegsdienstverweigerung
Einmal im Monat gibt es mit unserem Friedenstreff im öffentlichen Raum die Möglichkeit zum Austausch über Friedensthemen
Regelmäßig finden statt Schweigemärsche und Mahnwachen mehr unter Termine









