Aktuell
WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS
Frieden nach außen und im Innern der Gesellschaft ist ein sehr gefährdetes Gut. Moderne Waffen können alles Leben auslöschen.
Dauerhafter Frieden und gewaltfreie Lösungen von Konflikten setzen aber eine neue Lebenskultur weltweiter Gerechtigkeit und Solidarität voraus, die wir erst entwickeln müssen.
Diese Kultur baut auf präziseren Informationen auf, als sie die Medien liefern, fordert selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger und einen anderen Umgang mit Tradition, Erziehung und Politik.
Die Vortragsreihe will zum Nachdenken über und zum Engagement für eine Kultur des Friedens anregen. Berichte über Veranstaltungen: >>>>.
Hinweis auf kommende Veranstaltungen: >>>>.
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Vorrand für Zivil - Rüstungsetat kürzen
Die Unterschriftenliste für die Kampagne von "OHNE RÜSTUNG LEBEN" kann hier heruntergelden werden: >>>>. |
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Wege zu einer Kultur des Friedens · Türkei als Vermittler im Nahen Osten?
Am Abend des 17. Juni begrüßten 40 TeilnehmerInnen an einer Veranstaltung des Friedenszentrums den Braunschweiger Politologen Orhan Sat, der ein Bild der heutigen Türkei gab. Es galt auch herauszufinden, wo sie jetzt als EU-Beitrittskandidatin steht.
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Gedenkveranstaltung Riesebergmorde
Vor 77 Jahren wurden am 4. Juli 1933 in Rieseberg zehn Gewerkschafter und ein Student von den Nationalsozialisten ermordet. Aus diesem Anlass laden der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Gewerkschaften in der Region Südostniedersachsen jedes Jahr zu Gedenkveranstaltungen ein.
Die Rede des VVN-Mitglieds Mechthild Hartung auf dem Hauptfriedhof können Sie hier lesen |
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Ilse Pawliska (1922-2010)
Unser Mitglied Ilse Pawliska gehörte zu den Menschen, die aus ihren Erfahrungen in der NS-Zeit und im Krieg die richtigen Lehren gezogen haben. Konsequent setzte sie sich gegen das Unrecht ein, das in der Welt geschieht. Sie hatte kein leichtes Leben, doch sie ist stets ein offener und freundlicher Mensch geblieben. So werden wir sie im Gedächtnis behalten.
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DAKS-Kleinwaffen Newsletter (Ausgabe 07/10)
aus dem Inhalt:
- Rüstungsunternehmen Heckler&Koch in New York vor Gericht!
- US-Verfassungsrecht für (privaten) Waffenbesitz
- Sportschützen in Deutschland
- Small Arms Survey 2010 erschienen
- Verkleinerung der Bundeswehr: Was wird mit den Waffen gemacht?
- Ohne Rüstung Leben für Werbekampagne, mit der für das Schicksal von Kindersoldaten Bewusstsein geschaffen werden soll, beim Festival in Cannes mit einem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
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Unter www.rib-ev.de/?page_id=206 können Sie den Kleinwaffen-Newsletter abonnieren (als kostenlose E-Mail), alle bisherigen Newsletter sind dort dokumentiert.
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Sofortiges Ende der Blockade gefordert
Das Friedenszentrum Braunschweig protestiert voller Empörung gegen die blutige Erstürmung der Gaza-Hilfs-Flotille durch Israel und die dadurch verursachte Tötung von Menschen.
Wir fordern ein sofortiges Ende der Blockade von Gaza und ungehinderten
Zugang für lebensnotwendige Waren und nichtmilitärische Gebrauchsgegenstände.
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Menschenrechte im Iran
In unserer Vortragsreihe begrüßten wir am 20.5.2010 den iranischen Menschenrechtsaktivisten Abbas Safai. Er erhielt 1985 politisches Asyl, als es ihm gelang, aus einem iranischen Gefängnis zu fliehen. Seitdem ist es ihm ein großes Anliegen sich für Unschuldige einzusetzen und sie nicht in Vergessenheit geraten zulassen. Er selbst studierte im Iran VWL und später in Deutschland BWL. Verheiratet ist er mit einer Deutschen, mit der er zusammen einen Sohn hat.
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Braunschweig unterm Hakenkreuz
"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt."
Mahatma Gandhi
Vor 29 Jahren, 1981, erschien in Braunschweig ein Buch, über die nationalsozialistische Vergangenheit unserer Stadt. Das Buch ist seit vielen Jahren vergriffen. Ein Exemplar wurde nunmehr digitalisiert und steht als PDF der Allgemeinheit zur Verfügung.
Das Buch heißt: „Braunschweig unterm Hakenkreuz. Bürgertum, Justiz und Kirche Eine Vortragsreihe und ihr Echo“. Herausgegeben wurde das Buch seinerzeit von Dr. Helmut Kramer, Richter a.D. am Braunschweiger Oberlandesgericht. Dieses Buch ist das Ergebnis einer über die Stadtgrenzen hinaus Aufsehenden erregenden Veranstaltungsreihe in Braunschweig im Jahr 1980. Politologen, ein Soziologe, ein Jurist und ein Theologe untersuchen das Verhalten des Bürgertums gegenüber dem Nationalsozialismus vor Ort: Wie haben sich die Justiz, die Kirche und andere maßgebliche Institutionen des Bürgertums vor und nach 1933 in einem bestimmten lokalen Umkreis verhalten und welche Triebkräfte leiteten sie?
Zahlreiche Bilder und Dokumente tragen zur Anschauung der Darstellungen bei. Der Abdruck von Artikeln und Leserbriefen in der Braunschweiger Presse gibt einen Eindruck davon, wie das Braunschweiger Bürgertum 35 Jahre nach dem Kriegsende zur eigenen Geschichte stand.
Braunschweig unterm Hakenkreuz (PDF, 20 MB)
Anhang (PDF, 10 MB
Uwe Meier
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Nina Eisenhardt - Internationale Jugendbewegung gegen Atomwaffen
Das Friedenszentrum Braunschweig freut sich sehr darüber Nina Eisenhardt, die gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pressehütte Mutlangen ableistet, am 22.4.2010 als Referentin zu Gast gehabt zu haben.
Sehr detailiert und das Interesse der Zuhörer weckend berichtete Nina über die letzte Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages im Jahr 2005 und darüber was man von der diesjährigen Konferenz erwarten kann.
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Einweihung der Gedenktafel am ehem. Judenhaus, Ferdinandstraße 9
Die Rede von Frieder Schöbel zur Einweihung der Gedenktafel kann hier nachgelesen werden: >>>>
Mehr Information zum Gedenkstättenkonzept finden Sie hier: >>>>
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Jürgen Grässlin über den erschreckenden deutschen Waffenexport
Deutschland auf Platz 3 in der Welt
Es konnte einem übel werden - nicht nur wegen der Zahlen, die Grässlin bei seinem Vortrag im Rahmen der vom Friedenszentrum veranstalteten Reihe „Wege zu einer Kultur des Friedens“ am 7.4.2010 in der VHS nannte, sondern auch wegen der Bilder der Zerstörung beispielsweise eines kurdischen Dorfes, die er zeigte und bei der aus Deutschland gelieferte Waffen eine unrühmliche Rolle gespielt haben. Exporte, die ganz legal an den NATO-Partner Türkei gingen, hatten of genug diese Auswirkung. mehr lesen
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OSTERMARSCH 2010
50 Jahre gegen Atomwaffen und Kriege - die Friedensbewegung demonstriert weiter!
Die Rede zum Ostermarsches können hier nachgelesen werden:
Frieder Schöbel >>>>
Pastor Albrecht Fay >>>>
Marion Krüger >>>>
Bernd Siekermacher >>>>
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Zum 40. Todestag von Bertrand Russell
Am 18. März 2010 fand in der Volkshochschule Braunschweig, Alte Waage, der 89. Abend der Vortragsreihe „Wege zu einer Kultur des Friedens“ statt. Das Thema war dieses Mal „Bertrand Russell“. mehr lesen
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Das Friedenszentrum zu Gast bei Xenos
Am 26. Februar wurde das Friedenszentrum von der Projektgruppe Xenos, welche zur Diakonie Wolfenbüttel gehört und versucht junge Arbeitslose so zu qualifizieren, dass diese die Chance auf einen Ausbildungsplatz bekommen können, nach Wolfenbüttel eingeladen. mehr lesen
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| Es läuft vieles falsch in Afghanistan
Was für eine Frau! Die 89jährige Karola Schaaf aus Hamburg legte ihren regelmäßig erscheinenden Pressespiegel über die Situation in Afghanistan auf den Tisch und sprach ihren Vortrag in der Reihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS in der Volkshochschule völlig frei. mehr lesen
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Ein Stolperstein für Erna Wazinski (1925-1944)
Das Friedenszentrum setzt sich zusammen mit dem Verein „Stolpersteine e.V.“ für die Verlegung eines Stolpersteins in der Langedammstraße, wo sie zuletzt gewohnt hat, ein. mehr lesen |
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Newsletter der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei"
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Inhalt:
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