Redebeiträge

3.04.2010: Ostermarsch in Braunschweig von Frieder Schöbel, Albrecht Fay, Marion Krüger und Bernd Sternkieker

REDE  zur Eröffnung des Braunschweiger Ostermarsches 2010
Frieder Schöbel, Vorstandsmitglied im Friedenszentrum

Liebe Braunschweigerinnen und Braunschweiger,
begrüßen möchte ich all diejenigen, die sich zu Ostern hierher auf die Socken gemacht haben, um für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren. Ich bin gebeten worden, zum 50. Jubiläum der Ostermärsche ein paar Worte zu sagen, weil ich schon bei den ersten Ostermärschen dabei gewesen bin, jedenfalls ab 1962.
Braunschweig war einer der fünf Ausgangspunkte für den ersten deutschen Ostermarsch 1960. Die Organisatoren waren hier Heinz Friedrich und Andreas Buro. Vor der Katharinen-Kirche sprach der Theologieprofessor Fritz Wenzel, der einige Jahre zuvor SPD-Abgeordneter für Braunschweig im Bundestag gewesen war.
Nur 20 Menschen hatten sich damals versammelt, um gemeinsam mit den anderen Sternmärschen von Hamburg, Hannover, Bremen und Lüneburg zu Fuß über mehrere Tage zum Raketenabschussplatz Bergen-Hohne zu ziehen und gegen die Schießübungen der US-Amerikaner mit Honest-John-Atom-Raketen zu protestieren. Sie hatten schwarze Fahnen dabei, denn der Menschheit drohte der Tod durch einen Atomkrieg.
Als sie nach drei Tagen ankamen, war die Menge immerhin auf 1000 Menschen angewachsen, und in jedem folgenden Jahr wuchsen die Zahlen bundesweit an, bis sie 1968 die Zahl von 100.000 überschritten.
Warum entstanden die Ostermärsche?
Zwei Hamburger Lehrer und Quaker, Konrad und Helga Tempel, hatten gemeinsam mit DGB-Mitgliedern an den ersten britischen Märschen 1958 vom Londoner Trafalgar Square nach Aldermaston und im Folgejahr von Aldermaston zurück teilgenommen. Die britische Labour Party, Gewerkschaften und Friedensgruppen, vor allem die Kampagne für Nukleare Abrüstung, protestierten gegen die dortige Atombombenproduktion und gegen die laufenden Atombombentests in der Atmosphäre. Das kann mensch sich heute kaum noch vorstellen, aber damals vergifteten sie die Luft rund um den Erdball.
Vorbild der Demonstrierenden waren die Salzmärsche Mahatma Gandhis von 1930 in Indien. Diese wollten durch Gewaltfreiheit, Geduld, zivilen Ungehorsam und demonstratives Aufsichnehmen von Leid die englischen Kolonialherren aufrütteln und zum Umdenken bringen, die das Salz den Indern nur zu einem hohem Preis verkauften. Daher produzierten die Inder nun ihr Salz selbst.
Ein weiterer Erfolg war schließlich die Unabhängigkeit Indiens, ein anderer die Ausbreitung der Methode der gewaltfreien Aktion über die ganze Welt.
Fünf Jahre nach dem ersten Ostermarsch wurde 1963 der Atomteststoppvertrag von den USA und der UdSSR unterzeichnet. In der Folge ergab sich glücklicherweise eine Entspannung zwischen Ost und West und damit weitere Abrüstungsverträge. Aber natürlich gab es noch jahrelang verseuchte Luft.
Bis heute haben wir Atomwaffen noch in unserem Lande stationiert, nämlich in Büchel an der Mosel bei Cochem. Dort horten die US-Amerikaner noch 20 Atombomben und deutsche Soldaten werden daran ausgebildet. Um diese Bomben wegzubekommen - dafür gehen in diesen Ostertagen wieder Tausende Menschen auf die Straßen. Wir können nur hoffen und müssen immer wieder mahnen, dass die Versprechungen von Frau Merkel und Herrn Westerwelle eingehalten werden, die die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt haben. Aber das ist eine schwierige Aufgabe, weil wir von der NATO abhängig sind.
Im Mai findet in New York die nächste Konferenz über den Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrag statt, und Vertreter der „Bürgermeister für den Frieden“, das sind inzwischen über 3.000 Gemeinden weltweit, werden dabeisein mit Rede- und Vorschlagsrecht. Allerdings nicht der Braunschweiger Oberbürgermeister, obwohl unsere Stadt diesen Friedensgemeinden angehört! Dieses Desinteresse wird das Friedenszentrum noch in der Öffentlichkeit anprangern.
Wir demonstrieren auch gegen die wahnsinnigen deutschen Rüstungsexporte, die Tod und Verderben in die Welt bringen und bei denen wir einen traurigen 3. Platz in der Welt erreicht haben.
Immer noch wird viel zuviel Geld für Rüstung, Militär und sogenannte „Kriegshandlungen“ (Guttenberg) verpulvert, anstatt es in friedliche Konfliktbearbeitung zu investieren. Mehr und mehr setzt sich sogar beim Militär die Überzeugung durch, dass Soldaten und Waffen meistens keinen Frieden schaffen können.
Und erst recht müssen uns die neuen toten Deutschen und Afghanen aufrütteln, dass wir endlich eine friedliche Lösung in Afghanistan anstreben und die Soldaten nach Deutschland zurückholen.
Deshalb lasst uns nicht aufhören für den Frieden zu arbeiten!

Rede von Pastor Albrecht Fay beim Ostermarsch in Braunschweig 2010-04-03:
Es ist nichts gut in Afghanistan. Margot Käsmann kam in arge Bedrängnis für diese Wahrheit. Dabei: Die Geschehnisse von gestern geben nun wieder bitter recht. Es wird ja immer schlimmer Recht zu behalten. Gestern wieder dreimal sinnloses Sterben für diesen Kriegseinsatz, der keinen Frieden bringen kann.
Das wussten wir ja eigentlich schon längst, und acht Jahre lang nun versucht man mit kriegsähnlichen Zuständen, wie es sich schließlich nennen darf, Frieden und stabile gesellschaftliche Verhältnisse und gar Demokratie einzuführen. Nichts ist gut in Afghanistan. Denn Kriege bringen keinen Frieden, nur zweifelhafte Siege und  Ruinen von Gesellschaften und ihrer volkswirtschaftlichen Stabilität und immer nur wenige die daran gewaltig verdienen.
Deutschland hat die Bronzemedaille im Rüstungsexport. Der Exportschlager der deutschen Rüstungsproduktion ist das Maschinengewehr „Parabellum“ – Bereite den Krieg vor. In Anlehnung an das schrecklich zynische Sprichwort: Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor - „Si vis pacem – para bellum“. Das ist spätrömische Dekadenz und nicht ein beschimpftes hartzendes Prekariat.
Natürlich denken wir an Barack Obama, den Friedensnobelpreisträger und, wir mögen nun darüber denken, wie wir wollen, begleiten ihn sicherlich bei allen Enttäuschungen mit guten Wünschen. Er wollte in seiner Osloer Rede erklären, warum er Kriege führt für den Frieden. Eine schwierige, wenn auch ehrliche Rede. Er sagte unter anderem: „Ich bin nicht gegen alle Kriege nur gegen dumme.“ Man muss sich fragen – gibt es denn überhaupt andere als dumme?
Aber was er da geerbt hat, war ja auch die Dummheit seines Vorgängers, diese Kriege zu beginnen. Doch Obama schickte nun weitere 30.000 Soldaten nach Afghanistan, um den Krieg zu beenden und Frieden zu schaffen – für uns schwer erträglich. Obama in diesem Amt gäbe es nicht ohne die Gewaltfreiheit, die Martin Luther King gezeigt hat und durchgetragen hat bis zu seiner Ermordung. Die Beiden gehören wohl doch zusammen. Danke.
Rede von Marion Krüger beim Ostermarsch in Braunschweig 2010-04-03:
Liebe Bürger,
heute habe ich das erste Mal die Möglichkeit, vor vielen von euch zu sprechen. Das letzte Jahr hatte mich die Nahost-Politik intensiver in meinem Leben bewegt, als es in den Jahren davor war. Und voller Optimismus hatte ich mich mit einigen vom Friedenszentrum auf den Weg nach Ägypten gemacht. Es war uns allen absolut ein Bedürfnis, den Menschen im Gazastreifen zu zeigen: „Hey, wir haben euch nicht vergessen! Wir denken an euch! Wir wirken Tag für Tag, wo wir die Möglichkeit haben, auf unsere Politiker ein und sagen: „Bitte vergesst sie dort nicht!“
Wir denken natürlich auch an die Israelis und wünschen, dass sie mit den Palästinensern zusammen in Frieden leben können. Doch wie es momentan läuft, ist es alles andere als tragbar. Wenn man davon hört, wie der Alltag aussieht für die Menschen in Gaza. Wenn ich an die Frauen denke, die ihre Kinder und Säuglinge mit Nitrit-verseuchtem Wasser ernähren müssen. Welche Zukunft haben sie? Auch ich habe Kinder, die noch zur Schule gehen, oder eine Tochter, die studiert. Auch die Eltern dort möchten eine gute Zukunft für ihre Kinder haben und da wegzuschauen war uns absolut unmöglich.
Leider hatten wir nicht die Chance, die Menschen in Gaza zu begrüßen, wir wollten uns ein Bild von ihnen machen, wir wollten sehen, wie es dort aussieht, und ihnen Hoffnung bringen, doch das wurde uns verwehrt. Es war auch traurig zu spüren, wie sich leider die europäischen Politiker eingraben und unserem Unternehmen keine Hilfe haben zukommen lassen. Sicherlich wäre etwas möglich gewesen, wenn sie es gewollt hätten.
Aber die Menschen, die sich dort auf den Weg gemacht haben, die waren voller Hoffnung, und ich denke, diese Hoffnung sollte weiter bestehen, sie sollte verstärkt werden. Und jeder, der etwas tun kann, sollte sich dort einbringen. Es ist so wichtig, dass die Menschen im Dialog bleiben und nicht sagen: „Was kann ich schon tun, dieser Konflikt ist schon ewig, da wird sich nichts mehr ändern.“
Jeder einzelne von uns hat die Chance, nicht wegzugucken und zu agieren. Auch ich war anfangs von einer wahnsinnigen Angst besessen. Ich habe gedacht - worauf lässt du dich ein? Aber wenn merkt, dass man nicht alleine ist, dass auch viele andere genauso denken, weiß man: gemeinsam sind wir stark! Und gemeinsam können wir mit friedlichen Möglichkeiten sehr viel bewegen.
Als ich am Jahresende das Theater aus Jenin gesehen habe – Junge Menschen in dem Alter meiner Tochter, die hauptsächlich die Thematik hier über die Körpersprache vermittelt haben - hat es mich sehr  ergriffen, wie diese Menschen eine Sehnsucht haben nach Frieden, nach Freiheit. Und ich denke, diese Möglichkeit sollte man jedem geben und man sollte nicht einfach Völker alleine in ihrem Elend lassen. Darum bitte ich Sie, darüber nachzudenken, und ich bedanke mich, dass sie so zahlreich zugehört haben.

Rede von Bernd Sternkieker beim Ostermarsch in Braunschweig 2010-04-03
Mein Name ist Bernd Sternkieker, ich komme von der Bürgerinitiative Waggum und wir protestieren gegen den Flughafenausbau. Jetzt kann man natürlich fragen: was hat das mit dem Ostermarsch zu tun? Was hat das mit Frieden zu tun? Wir finden, es hat erstaunlich viel mit Frieden zu tun. Und zwar der Frieden in dieser Stadt ist durch das Flughafenprojekt längst gestört. Das dokumentieren die 85 Protestaktionen seit Beginn des Ausbaues.
Der Flughafenausbau bricht den Frieden in mehrerer Hinsicht. Am augenfälligsten sicherlich durch die Eingriffe gegen die Natur, sowie die drohende Kappung und Isolierung ganzer Orte im Norden der Stadt. Zunehmend aber auch durch behördliche Schikanen gegen die protes-tierenden Menschen, gegen das Glockengeläut, gegen den Einsatz eines Megaphons, gegen das Demonstrieren auf der Straße, gegen die Versammlungsleitung, ja sogar gegen das Tragen der gelben Weste. Dazu nun auch noch Militärforschung am Flughafen Braunschweig-Waggum.
Es ist bisher nie richtig mitgeteilt worden, was man an diesem Flughafen überhaupt vorhat, warum diese Langebahn verlängert wird. Man ist auf Spekulationen angewiesen. Wir haben jetzt herausgefunden: der Ausbau sei „essenziell nötig für Forschung rund um den neuen Truppentransporter A400M“. Es ist geplant, einen neuen Truppentransporter zu entwickeln. Das hat die Firma Airbus übernommen, und die Firma Airbus kommt damit nicht klar, weil das Ding zuviel können muss. Daher sollen jetzt auch Forschungseinrichtungen oder Forschungsaufträge nach Braunschweig kommen, bei denen besonders Tiefflug und Ähnliches geübt wird.
Also bisher war am Flughafen immer nur von Forschung die Rede, aber das ist es nicht allein, das kann nicht sein. Niemand hat die eigentlichen Gründe für den Flughafenausbau mitgeteilt, die eigentlichen Gründe kommen erst jetzt durch die täglichen Protestmärsche häppchenweise ans Tageslicht. Auch der demokratische Frieden in dieser Stadt ist seither gestört. Alle können mithelfen, den zivilen Frieden wieder herzustellen.
Verhindern wir gemeinsam das Flughafenprojekt!

Rede von Mechthild Hartung, VVN Mitglied, Gedenkveranstaltung Reisebergmorde am 4.7.2010

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe MitstreiterInnen!
Ich spreche für die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der AntifaschistInnen, VVN/BdA.
Wir erinnern heute, am 77.Jahrestag ihrer Ermordung, an 10 Menschen, deren Fotos wir hier sehen:

Behme, Hermann
Bley, Julius
Grimminger, Hans
Heinemann, Kurt
Liesegang, Reinhold
Ludwig, Wilhelm (Willi)
Römling, Walter
Schmidt, Gustav
Staats, Alfred; Steinfaß, Willi

Sie lebten die die besten Eigenschaften, die der Mensch entwickeln kann: sie erkannten als Gewerkschafter und Kommunisten früh, welche Gefahr mit dem sich deutlich bemerkbar machenden Rechtsruck verbunden war. Sie erkannten das Zusammenspiel von Politik und Großkapital, das verheerende Auswirkungen auf die soziale Lage der Arbeiterklasse hatte.  Massenarbeitslosigkeit war Produkt der Herrschenden und wurde verwendet als Triebfeder für die Verbreitung der sogenannten „nationalsozialistischen“ Ideologie. Diese aber war reaktionär, völkisch und chauvinistisch; sie hatte mit Sozialismus nicht das Geringste zu tun.
Diese zehn Menschen, derer wir heute gedenken, handelten entsprechend ihrer Erkenntnis und wichen nicht zurück vor der Gefahr, in die sie sich begaben. Sie verbreiteten ihre Erkenntnis, warnten vor den Folgen der Ausbreitung der Nazi-Ideologie. Sie wussten, wie gefährlich dies war, und dennoch war es für sie kein Grund, das Schweigen dem Aufklären vor zu ziehen.
Genau deswegen waren sie als Gewerkschafter und Kommunisten die Feinde der Nazis, sie waren ihnen gefährlich, sie waren ihnen so gefährlich, dass die physische Vernichtung, ihre Ermordung notwendig schien, um sie zum Schweigen zu bringen.
Nicht nur in unserer Region, - überall im damaligen Gebiet Deutschlands und später in den besetzten Gebieten -  entwickelte sich der erste Widerstand in den Reihen der Arbeiterklasse. GewerkschafterInnen, unter ihnen SozialistInnen und KommunistInnen, riskierten überall durch ihr unerschrockenes Aufklären Freiheit, körperliche Gesundheit und sogar ihr Leben. Unsere Hochachtung gilt ihnen – unsere Abscheu trifft die Menschenverachter, die Nazis.
Es ist dieser Teil der Geschichte, der frühe, mutige, für GewerkschafterInnen und KommunistInnen selbverständliche Widerstand, der unsere Genossinnen in den Untergrund, in Gefängnisse, Zuchthäuser, KZs, in die Emigration und in den Tod trieb. Dieser Widerstand ist für uns Vorbild, für die Reaktion bedeutet er auch heute Gefahr. Deshalb sollen wir eingeschüchtert werden, deshalb werden wir als gewalttätig diffamiert,....
Zwar gehört es zum common sense, dass die sog. „Nationalsozialistische Gewaltherrschaft“ mit der Judenverfolgung und Vernichtung gesellschaftlich geächtet ist.
Aber der frühe weitsichtige Widerstand, der, wäre er breit gewesen, genau dieses faschistische Regime hätte verhindern können, dieser Widerstand wird systematisch verschwiegen!
Ja, es wird sogar scheinheilig gefragt: warum hat das keiner kommen gesehen? Warum hat keiner die KZs gesehen?
Es ist eine himmelschreiende Scheinheiligkeit, wenn heute, insbesondere an Gedenktagen, von Vertretern der heute herrschenden Klasse vollmundig der Opfer gedacht wird und die fast schon zur Floskel erstarrte Formel geäußert wird „So etwas darf nie wieder geschehen.“
Gleichzeitig bestimmt derselbe Antikommunismus die Massenmedien, der damals unsere bewundernwerten Genossen das Leben gekostet hat und heute wieder „Linke“ und KommunistInnen als Brandstifter abstempeln möchte. Das drohende Versammlungsgesetz ist nur ein aktuelles Beispiel, das offen legt: Wir sollen den Mund halten, uns nicht engagieren, wir sollen Angst davor haben, die Wahrheit organisiert und laut zu äußern.
Wo sind die (nicht von uns errichteten) Mahnmale für den Widerstand aus der Arbeiterklasse, die den Mut von Sozialistinnen und KommunistInnen ehren? Sie könnten  Vorbild für Jugendliche und Mahnung für Leisetreter sein.
Wo wird an die sog. „wilden KZs“ erinnert, die es in fast jedem Ort gab, die Zeichen dafür sind, dass die Nazis gerade gegen den ersten konsequenten Widerstand brutal vorgegangen sind, um ihn im Keim zu ersticken.
Durch Gedenkveranstaltungen wie diese wirken wir dem Vergessen entgegen und betonen die Notwendigkeit von Widerstand.
Vielen Dank.
Mechthild Hartung, Sprecherin der VVN/BdA Nds.e.V.