Publikationen

FÜR EINE KULTUR DES FRIEDENS: 20 Jahre Friedenszentrum
72 Seiten, A5, 2007, 4 Euro.
mit einem Grußwort der Vorsitzenden des Bundestagsunterausschusses für Abrüstung und Rüstungskontrolle Uta Zapf, MdB.

Inhalt u.a.: ♦  Interview über die Gründung des Friedenszentrums 1987: Friedensarbeit verstetigen  ♦  Christian von Heusinger: Sie waren Geopferte, nicht Opfer (zur Ausstellung "Helden, Mörder, Opfer)  ♦  Martina Staats: Die Ausstellung „Vernichtungskrieg“  ♦   Unsere Vortragsreihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS   ♦  Dr. Inge Gerlach: Globalisierung kontrovers  ♦  Unsere AG Gedenkpunkte  ♦  Dietrich Kuessner: Wer den Krieg will, kriegt ihn auch  ♦  Frieder Schöbel: Den Tod bringen Waffen aus Deutschland (Rüstungsexporte)  ♦   Prof. Dr. Theodor Ebert: Was würde Jesus zum Bombodrom sagen?  ♦  Helmut Weidemeier: Unsere Literaturgruppe   ♦  Dr. Ute Lampe: Frieden ist eine Herausforderung!
Die Broschüre kann hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden >>>>

Frauen und Krieg
Zur Analyse der Kriegskultur
Dokumentation einer Vortragsreihe mit Ausstellung - Frauenfriedensgruppen in aller Welt
hg. vom Friedenszentrum 2000, 136 S., 8,00 Euro.

Dokumentation: Braunschweig im Bombenkrieg Band 1
Dokumente zur Ausstellung, Band 1
Hrsg.: Frieder Schöbel /Heinz Friedrich
144 Seiten, zahl. Abbild. u. Faks., 13 €
wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin
Erhältlich im Buchhandel und beim Friedenszentrum

Braunschweig im Bombenkrieg Band 2
Zeitzeugendokumentation
Der zweite Band  "Braunschweig im Bombenkrieg" erschien im Jahr 1994 anlässlich der von 90.000 BesucherInnen gesehenen Ausstellung „Bomben auf Braunschweig“ und wurde von Frieder Schöbel und Heinz Friedrich herausgegeben. Das Werk umfasst 133 Seiten und ist für 13 € im Friedenszentrum erhältlich.
Der Band enthält weitere ZeitzeugInnenberichte, Dokumente, viele Bilder und Antikriegsgedichte sowie die fünf Vorträge der 1. Ausstellung im Altstadtrathaus 1993.
Die Aktualität dieses Bandes bleibt selbst 10 Jahre nach dessen Herausgabe bestehen. Über ein halbes Jahrhundert ist seit dem zweiten Weltkrieg vergangen. Die Kindeskinder der damaligen Betroffenen können sich (zum Glück) kaum ausmalen, wie groß das Ausmaß der Katastrophe war. Sie verbringen ihre Zeit mit dem Spielen auf Spielplätzen, wo früher zunächst Häuser standen und dann Trümmer lagen. Dass ihnen das heute möglich ist, ist ein Verdienst derer, die wir heute als Zeitzeugen bezeichnen. Es ist wichtig, ihr Vermächtnis, die Erinnerung, Gedanken und Gefühle zu bewahren und für die Nachwelt zugänglich zu machen, um aus dieser dunklen Stunde der Menschheitsgeschichte zu lernen.

Im Friedenszentrum vorrätig

Braunschweig im Bombenkrieg Band 3
Dokumente aus der Gedenknacht 1994
Die Berichte Pail Gerloffs und weitere Zeitzeugen
Aktualisierte Neuauflage von Band 3 "Braunschweig im Bombenkrieg", herausgegeben von Frieder Schöbel und Heinz Friedrich. Wissenschaftlicher Verlag Berlin, 118 Seiten, 13 Euro, im Buchhandel erhältlich.
Der Bombenkrieg war für Braunschweig das einschneidendste Ereignis im 20. Jahrhundert. Nicht nur für die Stadt, sondern auch für die Familien bedeutete er ein Stück Geschichte, das die Menschen erleiden mussten.
Begreifen lässt sich das damalige Geschehen heute kaum. Es zu beschreiben kann nur ein Versuch sein, angesichts der heutigen Tragödien in vielen Teilen der Welt an unsere eigene Vergangenheit zu erinnern. Aber dieser Versuch muss immer wieder unternommen werden, und zwar von denen, die das alles miterleben, mitmachen und miterleiden mussten. Nur sie können das glaubhaft vermitteln.
Rezension in der Braunschweiger Zeitung
Inhaltsverzeichnis