Gedenkstätten

AG Gedenkpunkte
An vielen Orten Braunschweigs ereigneten sich schreckliche Taten. Heute sind es meist beliebige Orte, wir gehen tagtäglich daran vorbei. Was fehlt, ist die Erinnerung an das Geschehene. Die AG Gedenkpunkte des Friedenszentrums arbeitet seit Jahren an der Erstellung und Umsetzung eines Gedenkstättenkonzepts. Die Vorschläge des Friedenszentrums sind hier zu finden: >>>>.
Vier Orte konnten wir bislang zusammen mit Partnern kennzeichnen:.

  • Schießstand Buchhorst Hinrichtungsort während der Naziherrschaft.
 

  • Ackerhof . Hier fand 1933 die erste öffentliche Bücherverbrennung und die Misshandlung und Ermordung von Gegnern statt.
  • AOK, Fallersleber Straße. Haft- und Folterstätte der SA ab 1933. 
  • Am 12.4.2010 wurde am ehemaligen "Judenhaus" Ferdinandstr. 9 unsere Gedenktafel eingeweiht.
Bemerkungen:
Wünschenswert ist die Erarbeitung der Gedenkorte und ihrer Historie durch SchülerInnengruppen und die Bezirksräte. Alle Tafeln sollen mit ca. 5 mm hoher Positivschrift in der Mindestgröße A3-Format (50 cm x 30cm), besser A2-Querformat hergestellt werden und ein gemeinsames Leitsymbol für einen möglichen RUNDGANG enthalten. Ausnahmen sind denkbar. Die Kosten für die kleinere Version belaufen sich auf 1000 €.

Wir erinnern an unsere früheren diesbezüglichen Eingaben und bitten wegen der inzwischen eingearbeiteten Änderungen nunmehr diese Unterlage zur Grundlage zu nehmen.
Bezüge:
Schreiben des Friedenszentrums an die Stadt 20.02.94, 26.08.98, 14.10.99, 15.08.2002, 20.05.03 und 16.9.03.
Mehrere Schreiben an die Bezirksräte und BezirksbürgermeisterInnen.
W i r   b i t t e n   a l l e   B ü r g e r I n n e n   u m   M i t h i l f e.